Milchstrasse-fotografieren

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Der Sternenhimmel ist faszinierend

Etwas ist bereits bekannt, über die Galaxie, in der die Menschen leben. Es bilden Milliarden von Sterne einen hellen Streifen, die Milchstraße. Sie ist in der Nacht sichtbar und nahezu 13 Milliarden Jahre alt. Du siehst am Nachthimmel jedoch nur einen Ausschnitt, und weil sich die Erde dreht, erkennst du immer einen anderen Abschnitt unserer Milchstrasse. Dass sich die Erde dreht, kannst du in einem Zeitraffer erkennen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Vorwort
  2. Voraussetzungen
  3. Wetter
  4. Termine 2019
  5. Handy Apps
  6. Ausrüstung
  7. Kameraeinstellung
  8. 500er – Regel
  9. Sterne scharf stellen
  10. Bildbearbeitung

Wie kann ich die Milchstrasse in Deutschland sehen?

Damit du die Milchstrasse ideal abbilden kannst, empfehle ich Dir, dich an bestimmte Zeiten zu halten. Denn um Sterne zu fotografieren, sollten auch nur die Sterne sichtbar sein. Auch das Mondlicht stört in diesem Fall.

  • Um welche Uhrzeit siehst du die Sterne an?
  • Zu welcher Jahreszeit gehst du in die Natur?
  • Von welchem Standort aus beobachtest du?  

Warten auf sternenklare Nächte

Auf der Nordhalbkugel ist dein Objekt in den Sommermonaten gut zu erkennen. So hast du von Mai bis September die Möglichkeit zum Fotografieren. Das Nord-Süd Gefälle umfasst gute und weniger geeignete Phasen. Im Norden ist es im Sommer nicht dunkel genug, deshalb lässt sich dein Motiv im September oder Oktober besser ablichten.

Die Südhalbkugel eignet sich fast ein halbes Jahr lang, vom Frühjahr bis zum Herbst für die Astrofotografie. Wenn du dein Vorhaben nicht auf gut Glück versuchen willst, dann findest du interessante Hilfen, die dich enorm unterstützen.Die Fotografen überlassen nichts dem Zufall, wenn sie die Milchstrasse fotografieren wollen, denn sie schauen zuerst nach, wann sternenklare Nächte zu erwarten sind.

Eine App vom Sternenhimmel unterstützt dich dabei und wählt dir den Stand der Sterne mit Zeit- und Ortsangabe aus. So kannst du auch verfahren und dir selbst einen Platz auswählen, bei dem du einen dunklen Himmel ohne Lichtverschmutzung vorfinden wirst. Dafür ist es notwendig, dass du dich von der Stadt ca. 40 km entfernst. Da die Lichter aus den Wohngebieten die Qualität der Fotos negativ beeinflussen genauso wie reflektierende Teilchen in der Atmosphäre und Verunreinigungen wie Abgase.

Die Wetterverhältnisse sind entscheidend

Das Wetter muss stimmen, damit die Bilder wirklich hochwertig werden.

• Neumond

• Klare und wolkenlose Nacht

• Dunkler Ort, 40 km unweit einer Stadt, wegen der Lichtverschmutzung.

Die Lichtverschmutzung beeinträchtigt ein optimales Ergebnis.

Im Allgäu, im Schwarzwald, im Harz, in Österreich oder in der Schweiz lassen sich gute Nachtaufnahmen erstellen. Zudem gibt es im Internet Seiten mit Karten, auf denen lichtverschmutzte Gebiete markiert sind.

www.lichtverschmutzung.de

Wer Sterne fotografieren will, muss nach schwarzen Regionen auf der Landkarte suchen. Da wird der Himmel fast nicht erhellt, was zum Fotografieren die besten Voraussetzungen sind.

Wie du am besten dunkle Orte findest?


Der Mond scheint hell

Wenn du die bereits genannten Faktoren bei der Planung Deines Projekts bedenkst, dann fällt dir auch auf, dass die Bedingungen für eine optimale Sicht immer schwerer werden.

Doch nicht nur die durch den Menschen verursachten Probleme behindern das Anfertigen von tollen Fotos. Auch das Mondlicht wirkt sich störend auf die Qualität der Bilder aus. Denn bei Mondschein sind die Sterne kaum sichtbar. Deshalb eignen sich die Neumondphasen dazu, um die Milchstrasse zu fotografieren. Mit einer App über den Sternenhimmel kannst du alles berechnen was du wissen musst, um hochwertige Fotos zu machen. Vom Sonnenaufgang bis hin zu den einzelnen Mondphasen stehen dir die unterschiedlichsten Funktionen zur Auswahl. So kannst du den Ort eintragen und das Datum, die App liefert dir prompt das Ergebnis auf dein Handy.

Geeignete Termine für 2019, für die Milchstrasse fotografieren

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Such dir gezielt die Neumondphasen aus, um zu fotografieren. Wähl dir eine Landschaft aus, die weiter von einer Großstadt entfernt ist. Für diese Informationen kannst du Karten oder Apps zur Hilfe nehmen, die dir anzeigen, wann du Sterne optimal sehen kannst.

  • 06. März
  • 05. April
  • 05. Mai
  • 03. Juni
  • 02. Juli
  • 01. & 30. August
  • 28. September

Eine gute Vorbereitung ist die Voraussetzung dafür, um optimale Bilder zu machen. Denn nur dann ist die anschließende Bildbearbeitung weniger aufwendig.

Diese Handy Apps helfen dir!

Die App „Sky Guide“

Mit dieser App kannst du einen bestimmten Stern suchen. Das Programm zeigt ihn dir dann mit seiner Position an. Die App sorgt dafür, dass du die Sterne in Echtzeit siehst, mit Bewegungs-Modus, wenn du das Handy zum Himmel hältst. Du siehst mehr als 80 Sternbilder und mehrere Tausend Sterne mit bloßem Auge. Grafiken über Sternzeichen sind auf der App enthalten. Du kannst den Standort auf verschiedene Arten festlegen. AR-Track Modus* erscheint, sobald du das Handy zum Himmel hältst. Die App bietet dir zusätzliche Informationen und Wissenswertes über Sterne und Planeten. Zudem schützt der wählbare Nachtmodus die Augen, während du in die Sterne blickst.

Hier kommst du zur App die kostenpflichtig ist.

*Augmented Reality Modus

PhotoPills – die beste App zum planen

Wenn du dir eine Szene am Nachthimmel überlegt hast, dann kannst du die notwendigen Daten dafür in die App eingeben. Mit dem Datum, der Uhrzeit und der Szene rechnet dir das Programm aus, wann es so weit ist und du das Motiv festhalten kannst. Du hast die Möglichkeit, dir von der App sogar vorhersagen zu lassen, ob die Idee, die dir vorschwebt, überhaupt realisierbar ist. Mit dieser App gelingen nicht nur Milchstrassenbilder sondern auch tolle Landschaftsbilder.Das alles hat den Vorteil, dass du nicht umsonst an einem Platz in der Natur darauf wartest, bis du das Bild nach deinen Ideen fotografieren kannst.

Mit der kostenpflichtigen Astrofotografie App PhotoPills ist es auch möglich, einen exakten Plan zum Fotografieren aufzustellen. Dann weißt du sofort, an welchem Tag du an dem Ort sein musst, um gute Bedingungen für dein Motiv vorzufinden.

Die App erlaubt dir, mit deinem Handy herauszufinden, wann die Milchstrasse sichtbar ist und in welchem Landschaftsstrich. Über die Nacht-Augmented-Reality Funktion erhältst du auf deinem Handy eine Maske der Milchstrasse, die über dem Live-Bild liegt. Auf die Art wird vorausschauendes und effizientes Arbeiten unterstützt.

Du erfährst alles über:

  • Mondphasen
  • Sonnenaufgang
  • Sonnenuntergang
  • Google Maps

Kameraeinstellung

  • ISO 1600 – ISO 3.200
  • Offenblende (f2.0 – f2.8)
  • 12 – 25 Sekunden bei 10 mm bis 24 mm Brennweite
  • Bei langen Brennweiten weniger.

Ob DSLR oder Systemkamera, es eignen sich alle Modelle, die sich manuell bedienen lassen. Entscheidend ist der Bildsensor. Je nachdem, ob du eine APS-C oder eine Vollformatkamera benutzt, kannst du die Bereiche zwischen ISO 800 und ISO 6400 ausprobieren. Du verwendest ein Weitwinkelobjektiv, weil du damit große Bereiche von deinem Motiv aufnehmen kannst. Zudem tragen lange Belichtungszeiten dazu, dass die Sterne aufgrund der Drehbewegung der Erde nicht als Punkte erscheinen.

  • Für Kameras APS-C eignet sich ein 10 mm bis 24 mm bis f/3.5
  • Vollformatkameras 14 mm bis 24 mm bis f/2.8

Die Kameraeinstellungen

Als Testeinstellung wähle einen ISO-Wert von 3200 mit geöffneter Blende mit einer Belichtungszeit von 20 Sekunden. Die Belichtungszeit sollte dann je nach Brennweite angepasst werden. Achte darauf, nicht zu lange zu belichten, weil sich sonst die Punkte in Linien verändern. Die Einstellungen können nur Tipps sein, weil sich die Kameras und Objektive der verschiedenen Hersteller unterschiedlich verhalten. Mit Testaufnahmen kannst du Verbesserungen vornehmen und auch so kannst du deine Fotos zwischendurch immer wieder verfeinern.

Die passende Belichtungszeit

Zur Berechnung der Grenze, wie lange die Belichtungszeit bei einer Einzelaufnahme sein darf, ohne dass die Sterne zu Strichen werden, gibt es die 500er-Regel. Diese Regel berücksichtigt die Brennweite. Je länger die Brennweite ist, desto kürzer kann belichtet werden. Unter Verwendung einer Kamera mit APS-C-Sensor muss zuerst die Brennweite mit 1,5 multipliziert werden. Doch zu lange Belichtungszeiten sind die Ursache für Unschärfe. Das gleiche gilt für die Brennweite, die so weit wie möglich sein soll. Je größer das Objektiv ist, um so mehr kannst du von der Milchstrasse aufnehmen. Trotzdem kannst du nicht willkürlich lange belichten, weil dann aus einem Punkt eine Linie wird.

Die Belichtungszeit basiert auf Erfahrungswerten

Die Einstellung ISO 1600 und höher bezieht sich auf die Offenblende, wobei die Belichtungszeit von dem Objektiv und der Brennweite abhängt. Bei einer Kamera mit APS-C Sensor eignet sich die Einstellung 300 geteilt durch die Brennweite. Bei 10 mm entspricht das eine Belichtungszeit von 30 Sekunden. Für scharfe Bilder ist eine kürzere Belichtungsphase ratsam. Durch Testaufnahmen kannst du herausfinden, mit welcher Einstellung du zufrieden bist. Falls du eine Vollformatkamera hast, halte dich an die 500er-Regel. Daraus ergibt sich ein Wert, der als Anhaltspunkt dient.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color=”success” icon_fontawesome=”fa fa-bullhorn”]

Ein Beispiel:

Für APS-C gilt  300/Brennweite.
(z.B. 12mm Objektiv) zuerst Brennweite X 1,5. (12 X 1,5 = 18 mm tatsächliche Brennweite)

Die Rechnung dazu lautet 300 geteilt durch 18 ist gleich 16,66. Um die Sterne als Punkte aufzunehmen, darfst du nicht mehr als 16 Sekunden belichten. Von diesen Werten kannst du ausgehen und etwas experimentieren, bis du die richtige Kombination gefunden hast.

Für Vollformat gilt
500/Brennweite.
(z.B. 24mm Objektiv)

Die Rechnung dazu lautet 500 geteilt durch 24 ist gleich 20. Jetzt kannst du mit dem 24-mm Objektiv der Vollformatkamera  20 Sekunden belichten. Mit der 500er-Regel werden die Sterne in der Galaxie als Punkte sichtbar. Schließlich ist es jederzeit möglich, die Qualität zu überprüfen. Auch wenn du mit der Bildbearbeitung viel aus deinem RAW-Bild herausholen kannst, so erspart dir ein gewissenhaftes Arbeiten viel Zeit und Mühe.

Dazu gehört auch die richtige Einstellung des RAW Formats in der Kamera.

Denn Aufgrund dessen hast du mehr Freiheiten für die Bildbearbeitung. Das bezieht sich auch auf den Weißabgleich. Damit wirst du dich erfahrungsgemäß beschäftigen.

Fokus scharf stellen

Nachdem du deine Kamera an einem geeigneten Ort aufgestellt hast, fehlen nur noch die Einstellungen, um den Sternenhimmel abzulichten. Der Autofokus wird im Dunkeln nicht funktionieren. Deshalb musst du die Schärfe selbst auf unendlich einstellen. Du kannst bei Tageslicht das Objektiv scharf stellen, indem du unendlich fokussierst und kennzeichnest.

Dann kontrollierst du in der Dunkelheit deine Bilder und stellst die Feinheiten immer wieder ein. Das kann später nützlich sein. Ansonsten drehst du am Abend das Objektiv an der Markierung am Fokusring bis auf unendlich. Starte die Live-Bild Funktion und zoome in das Bild, bis du einen Stern erkennst. Jetzt kannst du durch Bewegen am Fokus den Stern scharf einstellen.

Je kleiner und runder der Stern in der Kamera Live-Vorschau ist, desto besser ist die Schärfe-Einstellung.

Auch mit den Entfernungsmarkierungen auf dem Objektiv kannst du eine Hyperfokale Entfernung einstellen. Das ist die Entfernung, ab welcher das, was sich hinter dem fokussierten Punkt befindet, scharf abbilden lässt.

Ausrüstung

Diese Sachen solltest du unbedingt dabei haben

Tipps für das Equipment:

Für die Milchstrassen Fotografie kannst du bereits mit wenig Mitteln herrliche Ergebnisse erreichen. Da du Nachts agierst, mit wenig Licht, ist eine Kamera notwendig, die sich für derartige Situationen eignet. Für diesen Zweck kannst du sowohl eine Vollformatkamera nehmen als auch eine APS-C Kamera. Die Verwendung einer Vollformatkamera ist aufgrund der hohen Lichtempfindlichkeit vorteilhaft. Doch auch mit einer APS-C Kamera kannst du Fotos von unserer Galaxie machen. Das Bildrauschen kannst du später immer noch in Lightroom bearbeiten.

Das Stativ sorgt für den sicheren Stand

Wenn du die Kamera mit einem Stativ verwendest, kannst du besser arbeiten. Denn ein Stativ ist eine unersetzliche Hilfe für die Astrofotografie. Damit steht die Kamera sicher auf dem Untergrund und die Fotos verwackeln nicht. Zudem kannst du die Kamera mit einem Kabelauslöser steuern, ohne sie dabei anzufassen und dadurch eventuell umzukippen. Außerdem erleichtert ein Fernauslöser die Bedienung, weil die Kamera dadurch nicht erschüttert wird. Die Aufnahmen liefern bessere Ergebnisse, wenn du den Fernauslöser in Kombination von Zeitraffer und Langzeitaufnahme einstellst. Falls du beabsichtigst, aus den Fotos ein Panorama aufzunehmen, dann nimm ein Stativ mit einem Kugelkopf. Noch besser geeignet für ein Nachthimmel-Panorama ist ein Nodalpunktadapter.

Dieser erlaubt es, deine Kamera in jede mögliche Richtung zu schwenken, ohne dass der Parallaxenfehler zum Tragen kommt.

Bildbearbeitung deiner Milchstrassenbilder!

Du bist mit dem Fotografieren fertig. Jetzt kannst du die Fotos an deinem Computer bearbeiten. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Programme, um die Bilder so anzupassen, wie sie dir gefallen. Es gibt viele Möglichkeiten dein Foto zu bearbeiten, beispielsweise kannst du das Motiv mit Elementen aus der Natur kombinieren. Dazu teilst du das Foto in einen Vorder- und Hintergrund ein.

Aufgrund der modernen Technik sind viele Varianten umsetzbar. Teste einfach solange, bis du mit dem Foto zufrieden bist.Je besser das Foto im RAW-Format geworden ist, um so weniger Korrekturen sind notwendig. Deine Fotos kannst du in Lightroom oder Photoshop aufwendig bearbeiten. Kontrast, Farbe, Vorder- und Hintergrund lassen sich optimieren. Oft drehen sich die Verbesserungen um das Rauschen. Durch den Weißabgleich kann beispielsweise das Gelb auf dem Foto neutralisiert, beziehungsweise angepasst werden. Fühlen sich die Farben für dich zu warm an, schafft der Weißabgleich abhilfe, indem du eher zum Blau tendierst. Um den Weißabgleich einzustellen, kannst du verschiedene Varianten testen. Allerdings sollten die Farben realistisch sein.

Sicherlich wird es notwendig sein, den Kontrast zu erhöhen Schwieriger wird es werden, wenn du dich mit dem Kontrast beschäftigst. In Lightroom hast du die Möglichkeit den Kontrast mit den Schwarz-Weiß Reglern zu verfeinern. Gefällt dir die Belichtung, dann musst du auch nichts verändern. Jedoch dient die Belichtung dazu, das Bild sowohl heller als auch dunkler zu gestalten. Mit einer guten Vorbereitung kannst du also viel erreichen.

Tipps zur Korrektur

Ist das Ergebnis der Linse bei einer Einstellung von f/1.4 nicht ideal, so ist der Wechsel zu f/2 ratsam, weil das Motiv dadurch schärfer wird, ohne dass es sich nachteilig auf das Licht in der Linse auswirkt. Das Rauschen kannst du minimieren, indem du den ISO-Wert reduzierst. An überbelichteten Fotos können andere Lichtquellen schuld sein. In diesen Fällen hilft es möglicherweise die Verschlusszeit zu senken oder den ISO-Wert. Unterbelichtete Bilder kannst du korrigieren, indem du Verschlusszeit oder ISO-Wert erhöhst.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Planen deiner Nachtbilder.
Falls du noch fragen oder Anmerkung zum Blog Beitrag hast dann schreibe mir eine Mail oder kommentiere hier unten dein Anliegen!

Für mehr Bilder von mir folge mir gern auf Instagram!

Beste Grüße

Tobias

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