Langzeitbelichtungen

der Zauber einer langen Belichtungszeit!

 

Das Thema “Langzeitbelichtung” bei Tag und bei Nacht ist besonders für Landschaftsfotografen am Abend ein absolutes muss. Aber auch in der Dämmerung und sogar am Tag kann man mit einer langen Belichtungszeit schöne Aufnahmen erstellen. Dafür ist ein ND Filter notwendig!

Hier erkläre ich Dir alles rund um die Langzeitbelichtung und die Anwendung bei Tag und bei Nacht.

 

Was ist eine Langzeitbelichtung?

 

Allgemein spricht man von einer Langzeitbelichtung, wenn ein Bild für mehrere Sekunden belichtet wird und damit über einen längeren Zeitraum Licht für den Kamerasensor eingefangen wird. Dabei wird das Bild durch die vorhandene Resthelligkeit, auch bei stockdusterer Nacht, aufgehellt. Eine festgelegte Grenze, ab welcher von dieser gesprochen werden kann, gibt es nicht.

Generell macht es Sinn, ab einer Sekunde Belichtungszeit von einer langen Belichtung zu sprechen. Beliebt ist diese Technik vor allem in der Landschafts- oder bei der Nachtfotografie. Dafür empfehle ich immer ein Stativ oder festen Untergrund für die Kamera zu verwenden.

Um maximale Schärfe zu erzielen, aktiviere den Vorauslöser in deiner Kamera!

 

Kann meine Kamera das auch?

 

Jede Kamera, vorausgesetzt sie ist manuell oder halbmanuell einstellbar, verfügt über die Möglichkeit einer variablen Belichtungszeit. Systemkameras, hochwertige Kompaktkameras und alle Arten von DSLR- Spiegelreflexkameras verfügen also über diese Möglichkeit.

 

Ob es die Möglichkeit gibt, die Belichtungszeit direkt manuell an der Kamera einzustellen, wird in der Regel auch im Handbuch  aufgelistet.

 

Verfügt deine Kamera über einen Modus TV, M oder AV, ist eine lange Belichtung möglich. Im Durchschnitt ist eine Belichtungszeit von bis zu maximal 30 Sekunden möglich, professionellere Kameras erlauben auch mehr.

 

Es gibt häufig auch den sogenannten “BULB-Modus”. Dieser erlaubt noch längere Belichtungszeiten.

 

Mein Tipp:

Um den “BULB-Modus” deiner Kamera auch so zu verwenden wie es sein soll, verwende immer ein Fernauslöser für Langzeitbelichtungen!

Brauche ich Filter für eine Langzeitbelichtung, und wenn ja welche?

In der Regel kommt die Langzeitbelichtung in der Landschaftsfotografie zum Einsatz vor allem bei Nacht. Etwa für die Aufnahme der Milchstrasse, den Sternenhimmel, Sonnenuntergang um Wolkenzieher zu fotografieren oder den Cartrails (Lichtstreifen vorbeifahrender Fahrzeuge oder auch Lightpainting genannt).

Allerdings kann sich der Technik auch tagsüber bedient werden. Langzeitbelichtung am Tag wird sogar immer beliebter. Dann ist es ratsam, einen starken ND Filter zu nutzen, denn ansonsten ist das Bild überbelichtet und meist nur noch weiß.

Langzeitbelichtung mit ND Filter

ND Filter (Neutraldichtefilter) sorgen dafür, dass nicht so viel Licht durch die Linse auf den Kamerasensor einfällt. Es wird auch von der „Sonnenbrille“ für die Kamera gesprochen. Der ND Filter, auch Graufilter genannt, wird ganz einfach auf das jeweilige Kameraobjektiv aufgeschraubt. Dabei gibt es ganz verschiedene Modelle.

Für Aufnahmen mit einer Belichtungszeit zwischen etwa 15 Sekunden und 120 Sekunden sind ND Filter wie der Hoya  ND3 -400* oder der Haida* beliebt. Für eine längere Langzeitbelichtung mit ND Filter ist etwa das Modell B+W 106* sehr zu empfehlen. Eingesetzt werden sie für Sonnenuntergänge oder Szenen bei noch vorhandenem Tageslicht.

Der Polfilter

Der wichtigste Filter in der Landschaftsfotografie!

Soll das Bild (z.B. Wasserfall im Schatten) nur wenige Sekunden belichtet werden, dann reicht oft auch schon ein Polfilter* aus. Gerne eingesetzt wird dieser Filter bei Fotografien von Gewässer wie Wasserfällen. Dank der langen Belichtungszeit wird das Wasser entspiegelt und wirkt surrealistisch.

Filter Kombination

Filter können auch miteinander kombiniert werden. Beispielsweise ein Polifilter und ein ND-Filter für Aufnahmen eines Objekts mit extrem langer Belichtung zum Beispiel von einem wolkenreichen Himmel, oder die Kombination von zwei ND-Filter mit einem Verlaufsfilter.

Steckfiltersystem nutze ich in erster Linie bei Verlaufsfiltern, da ich diese je nach Platzierung des Horizontes variabel verschieben kann und auch aus Praxiserfahrung sagen kann, wenn es schnell gehen muss (Sonnenuntergang) damit einfacher und präziser arbeiten kann.

Mein Tipp:

Zuerst den Filter der Abdunkelt vorne an die Linse, danach den Verlaufsfilter!

Fazit:

Filter sind je nach Motiv und gewünschtem Effekt ratsam einzusetzen. Sie kosten wenig Geld und sind kinderleicht an das Objektiv zu schrauben. Wenn ich in der Landschaft fotografiere ist bei mir immer der Polfilter drauf. Er entspiegelt und je nach Einstellung bringt er einiges an Kontraste im Himmel hervor.

 

Was genau für eine Ausrüstung benötige ich?

Für die “Langzeitfotografie” ist ein Stativ das wichtigste und entschiedenste  Zubehör, denn die Kamera muss ohne jeden noch so kleinen Wackler stehen und auslösen, ansonsten wird das Bild verschwommen.

Das verwende ich bei einer Langzeitbelichtung bei Tag

Damit die Kamera noch stabiler steht und nicht bereits beim Betätigen des Auslösers wackelt, ist ein Fernauslöser sehr zu empfehlen. Er kostet nicht viel, wird ganz einfach per Kabel angeschlossen und schon kann das Auslösen per Fernbedienung erfolgen.

Mit einer solchen Fernbedienung kann beispielsweise auch eingestellt werden, dass die Kamera alle paar Sekunden ein neues Foto mit einer auf der Fernbedienung ebenfalls einstellbaren Belichtungszeit aufnimmt. Das ist beispielsweise von Vorteil, wenn ein Zeitraffervideo oder ein Startrailbild entstehen soll.

Während du dir entspannt den Himmel ansehen kannst, knipst die Kamera fleißig von alleine. Fernauslöser gibt es bereits ab 20 Euro. Für Nachtaufnahmen sollte eine Taschenlampe außerdem immer dabei sein.

So gelingt deine jeweilige Aufnahme – Die Anleitung

Für diese Art von Aufnahmen braucht es ein wenig mehr Vorbereitung, als für andere Bilder. Zu Beginn muss natürlich ein schönes Motiv ausgewählt werden, welches sich für eine solche lange Belichtung eignet.

Im Anschluss, suchst du dir einen Standpunkt und eine Perspektive, die du für spannend befindest. Die Kamera kommt auf das Stativ und die Fernauslöserfernbedinung wird angeschlossen. Bei Tageslicht fokussierst du die Kamera dann entsprechend manuell.

Erst dann wird der Filter aufgeschraubt. Ein manueller Fokus ist zwingend notwendig, denn nach dem Aufschrauben des Filters, ist das Bild zu dunkel und der Autofokus kann nicht mehr richtig fokussieren. Die Folge sind vollkommen unscharfe Bilder.

Auch wichtig ist, dass der Bildstabilisator (falls vorhanden) deaktiviert wird, denn auch dieser kann zu verschwommenen und verwackelten Ergebnissen führen. Auch ist es von Vorteil, wenn der Sucher, etwa mit einem kleinen Tuch abgedeckt wird, denn auch durch den Sucher kann Licht einfallen. Das eigene Auge verhindert das beim „normalen“ Fotografieren fast, doch bei der Langzeitfotografie arbeitet die Kamera alleine. An einigen Kameras kann der Sucher mit einer Gummiabdeckung oder mit einem kleinen Schalter geschlossen werden.

Nachtfotografie Einstellungen

Wenn das Foto in der Nacht entsteht, ist das mit dem Fokussieren schon etwas schwieriger, denn dann ist es stockdunkel. Dann kann es helfen, das gewünschte Objekt mit einer Taschenlampe anzuleuchten, um so richtig zu fokussieren. Der Fokus legt letztendlich nur fest, in welchem entfernten Bereich das Bild scharf gestellt werden soll.

Befindet sich eine andere Lichtquelle, wie ein Fenster, eine Straßenlaterne oder eine Leuchtreklame in der etwa gleichen Entfernung von dir weg, als das gewünschte Motiv, können auch diese Objekte als Vorlage zum Fokussieren genommen werden.

Für die Sternfotografie ist es ratsam, den Fokus auf unendlich zu stellen. Die meisten Objektive haben dafür eine kleine geschwungen Acht, das Unendlich-Zeichen, aufgezeichnet. Das sind die grundlegenden Nachtfotografie Einstellungen.

Langzeitbelichtung einstellen – die richtigen Werte

Die Langzeitbelichtung einstellen ist nicht besonders schwer. Am besten, du machst erst einmal ein Testbild und schaust dir dann das Histogramm an. Dort ist der Ausschlag angezeigt, der angibt, ob das Bild eher Unter- oder Überbelichtet ist. Im Idealfall verteilen sich die Spitzen im Mittelfeld bzw. eher rechts und nicht an den Rändern direkt und schon gar nicht am linken Rand (überbelichtet).

Ein unterbelichtetes Bild lässt sich später dank Bearbeitungsprogramme künstlich aufhellen. Ist ein Bild überbelichtet, enthält es 100-prozentige weiße Pixel und damit ist die Bildinformation an dieser Stelle verlorengegangen und auch nicht durch Abdunklung wieder herstellbar. Mit der Blende kann hier gegengesteuert werden, sollte das Histogramm nicht passen. Oder die Belichtungszeit wird angepasst. Der ISO Wert ist ebenfalls entscheidend. Er sollte gerade bei Nachtaufnahmen sehr hoch eingestellt sein, bei etwa 1600 – 3200.

Ist die ISO Zahl zu niedrig, ist das Bild einfach nur schwarz, ist der Wert zu hoch eingestellt, droht das Bild zu rauschen. Oft kann auch eine Überbelichtungswarnung vorher eingestellt werden, dann blinkt das Bild beispielsweise bei einer überbelichteten Aufnahme. Die Langzeitbelichtung einstellen ist also gar nicht so kompliziert.

Der ISO-Wert

Hinter dem ISO-Wert versteckt sich die Lichtempfindlichkeit. Je höher der ISO-Wert dabei eingestellt ist, desto empfindlicher und damit heller ist das Foto. Jedoch leidet die Bildqualität mit zunehmender ISO-Zahl. Generell sollte der Wert also eher geringgehalten werden. Er kann auf automatisch eingestellt werden, bei der langen Belichtung muss aber unbedingt manuell gesteuert werden.

Zusammenspiel mit Belichtungszeit und Blende

Um die perfekte Belichtungszeit passend zur Blende auszurechnen, muss du folgendes wissen: Für einen eingestellten ISO Wert von 1600, entsteht das perfekte Ergebnis, wenn 15 Sekunden lang belichtet wird. Wählst du den Wert 800, sollten es 30 Sekunden sein. Halbierst du also den ISO Wert, musst du den Belichtungswert verdoppeln.

Wann ein hoher ISO-Wert?

Bei Fotos der Milchstrasse beispielsweise sollte der ISO-Wert sehr hoch, zwischen 1600 und 3200 eingestellt werden. Nur durch die starke Aufhellung wird diese letztendlich sichtbar.

Langzeitbelichtung wird in der Regel für Landschaftsfotografie eingesetzt. Diese Bereiche eignen sich besonders gut. Besonders künstlerisch ist die Nacht ja ohnehin, mit dem passenden Licht, wird es allerdings noch zauberhafter.

Mit Licht kann man malen! (Lightpainting)

 

Stelle die Kamera auf das Stativ, fokussiere eine Lichtquelle, die weiterweg liegt und richte Belichtungszeit, Blende und ISO ein. Löse die Kamera beispielsweise mit einem Selbstauslöser aus und bewege dich mit einer Taschenlampe, einem Feuerzeug, einer Wunderkerze oder anderen Leuchtelementen vor der Kamera hin und her. Innerhalb der eingestellten Zeit, zeichnet die Kamera die gesamte Bewegung des Lichtes auf. Dadurch entstehen zauberhafte Werke. Du kannst mit dem Licht auch Buchstaben, Herzen oder Linien in die Luft ziehen. Wenn du selbst dabei nicht gesehen werden willst, bewege dich am besten viel. Wenn du zu sehen sein sollst, kannst du das Licht mit den Armen bewegen, während du still stehen bleibst.

Anwendung einer Langzeitbelichtung

Startrails und Nachthimmel

Die Nachtfotografie, besonders der Sternenhimmel, die Milchstrasse eignen sich natürlich hervorragend für lange Belichtungszeiten.

Je weitwinkliger dein Objektiv ist, desto spektakulärer wird das Bild am Ende. Zum einen kannst du den Sternenhimmel in einer starren Situation, so wie du ihn auch siehst, fotografieren und zum anderen kannst du die Bewegung einfangen.

Wenn du den Sternenhimmel starr einfangen willst, sollte die Belichtungszeit nicht länger als 30 Sekunden eingestellt sein, denn ab diesem Zeitpunkt werden die Sterne wegen der Bewegung nicht als Punkt auf dem Bild zu sehen sein, sondern als kleine Streifen.

Wenn du stattdessen die Bewegung der Sterne einfangen möchtest, dann sollte die Belichtungszeit länger als 30 Sekunden, etwa vier Minuten, eingestellt werden. Du kannst auch eine Serie von Einzelbildern mit einer Belichtungszeit von unter 30 Sekunden anfertigen und am Ende alle Bilder übereinander liegen. Dann zeigt sich die gesamte Bewegung am Nachthimmel in Streifen.

Dafür sollten dann aber mindestens 300 Bilder geschossen werden- natürlich an der exakt selben Stelle mit Stativ und Fernauslöser.

Cartrails

Die Aufnahmen kennst du sicher und sie sehen jedes Mal wieder beeindruckend aus. Fotografiert werden vorbeifahrende Autos oder andere Fahrzeuge mit einer möglichst hohen Belichtungszeit. Am Ende ist das Fahrzeug selbst nicht mehr zu sehen, dafür aber die Vorder- und Rücklichter, die sich wie eine magische Leuchtspur quer durch das Bild ziehen. Spannend sind solche Aufnahmen auf verlassenen Straßen mit toller Hintergrundkulisse, an Bergen von oben in die Stadt oder auf Autobahnbrücken. Auch U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse oder Züge können mit dieser Technik fotografiert werden.

Wolken

Gerade für Wolkenmotive lässt sich die Methode gut einsetzen. Wenn der Zug der Wolken zu sehen sein soll, dann sollte mit einer Belichtung von etwa 40 bis 60 Sekunden gearbeitet werden. Wenn du stattdessen einen ruhigen Himmel haben möchtest, kannst du mit 2 – 6 Minuten oder sogar noch mehr belichten, je nach Filter was du hast. (Um solche Belichtungszeiten zu erreichen solltest du dann Filter kombinieren).

Dann sind die Wolken nicht mehr zu sehen und stattdessen ein gleichmäßig grauer Himmel. Entscheide also je nach Motiv, was besser zu deiner Szene passt. Landschaftsfotografie mit düsteren, ziehenden Wolken wirken besonders geheimnisvoll.

Strand

Der Strand ist nicht nur am Tag schön, sondern auch in der Nacht. Besonders wenn es dort Klippen, Palmen oder andere tolle Landschaften gibt. Dank der langen Belichtungszeit, kannst du das Meer und die dortige Umgebung einfangen und zwar vollkommen ohne Menschen. Ein großer Felsen, eine Palme, der weiße Strand und das weite Meer mit Sternenhimmel. Was kann es schöneres geben?

Langzeitbelichtung Wasser

Auch für reißende Flüsse, Wasserfälle oder fließende Bäche lässt sich die Langgzeitbelichtung gut einsetzen. Dank dieser entsteht ein zauberhafter Schleiereffekt. Das Wasser wirkt dadurch ganz weich, sanft und zauberhaft. Mit dem richtigen Einfall der Sonne, können so wunderbar atmosphärische Aufnahmen entstehen. Langzeitbelichtung von Wasser sieht oft sehr atemberaubend aus.

Gewitter

Ein Gewitter zu fotografieren gehört wohl zur Königsdisziplin. Denn der Blitz ist nicht vorhersehbar und so schnell weg, wie er gekommen ist. Mit einer langen Belichtungszeit steigt die Chance, dass ein heller Blitz auf dem Foto deutlich zu sehen ist. Noch dazu werden die Wolken deutlicher und dank einer höheren ISO Zahl auch stimmungsvoll eingefangen.

Zusatz-Tipps

Wenn du dich für Langzeitbelichtung entscheidest, setze am besten bewegliche Objekte ein und kombiniere diese mit unbeweglichen. Ein Fels mit bewegende Wasser, ein Baum mit vorbeifahrenden Autos und deren Lichtstreifen oder im Wald mit vorbeiziehenden Sternen

Seen, Flüsse, Meere und Bäche eignen sich besonders gut. Auch hier gilt: Kombinationen aus Bewegung und keiner Bewegung sind spannend. Etwa eine Brücke oder ein Steg und darum das bewegende Wasser

Ein Polfilter ist Pflicht in der Landschaftsfotografie, ich verwende ihn immer zum entspiegeln und um mehr Kontraste zu erhalten.

Die Zeit der Belichtung sollte zehn Minuten nicht überschreiten, sonst ist das Bild Rauschen zu stark.

Belichtest du Wasser über fünf Sekunden, entsteht ein sehr surrealer und unechter Effekt. Wenn die Bewegung und deren Details aber noch sichtbar sein soll, ist es ratsam einen Wert von 0,3 bis 0,5 zu wählen.

Schlußwort:

Fotografieren bedeutet üben und experimentieren. Dir viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

Ich hoffe dir hat mein Blog Beitrag gefallen, ich würde mich sehr freuen, wenn du den Beitrag mit deinen Freunden in den Sozialen Netzwerken teilst!

Falls du mehr über Reiseziele in Bayern erfahren möchtest dann schau mal hier!

Bis Bald und Gut Licht!

Tobias

profilklein

Landschaftsfotograf – Videomaker – Author


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